Private Krankenversicherung Vergleich 2020!

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Kosten in der privaten Krankenversicherung 2020

Man sagt, Gesundheit ist unser höchstes Gut. Mittlerweile scheint es auch das teuerste zu sein. Das spüren auch die privaten Krankenversicherer die immer höhere Ausgaben haben, um die Gesundheit ihrer Versicherten sicherstellen zu können. Aber wie entstehen die Kosten in der PKV? Was beeinflusst den Preis verschiedener Tarife? Wie hoch ist die Prämie für verschiedene Altersgruppen und Berufe? Was kostet ist die PKV für:

  • Beamte und Beamtenanwärter
  • Selbständige, Freiberufler und
  • Studenten
  • Angestellte oberhalb der Versicherungspflichtgrenze (JAEG)
  • Familienangehörige und Kinder

Private Krankenversicherung Kosten: So berechnen sich die Beiträge

Wer sich für eine private Krankenversicherung (PKV) interessiert, sollte wissen, dass eine allgemeine Antwort nicht möglich ist. Wie die Juristen gerne sagen: “Es kommt darauf an”. Mal abgesehen von der Kalkulation der Tarife nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten, die durch jeden Versicherer individuell vorgenommen wird, bestimmen vor allem individuelle Faktoren wie z.B. Eintrittalter, Gesundheitszustand, gewählte Leistungen etc. die Kosten einer privaten Krankenversicherung für PKV-Versicherte.

Da jeder Kunde andere Voraussetzungen mitbringt, fallen die Prämien unterschiedlich aus. Auch der Versicherungsschutz – also der Leistungsumfang, der sich nach Bedarf und Wünschen der Privatversicherten richtet, beeinflusst die Prämiengestaltung. Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) hingegen verlangt ihren Beitrag nach der Höhe des jährlichen Brutto-Einkommens, so dass gesetzlich Versicherte ihren Krankenkassenbeitrag selbst errechnen können. Des lässt sich bei Versicherten in der PKV nicht im Vorfeld sagen, wie hoch die Prämien für den Versicherungsschutz sein werden – diese müssen erst individuell berechnet werden. Im Regelfall hängen sie von folgenden Faktoren ab:

Berechnung des Beitrags

Zur Berechnung des Tarifs von Neukunden sind relevant:

  • das Eintrittsalter
  • der aktuelle Gesundheitszustand
  • der ausgeübte Beruf
  • mögliche Risikozuschläge (für Vorerkrankungen)
  • die ausgewählten Leistungen
  • das Geschlecht spielt seit 2012 keine Rolle mehr

Damit kalkuliert der Versicherer das Risiko,wie viel jeder zu Versichernde das Unternehmen voraussichtlich kosten wird. Dazu müssen Gesundheitsfragen beantwortet werden (Einfacher Fragebogen).Ist jemand bereits gesundheitlich angeschlagen, kann er im härtesten Fall sogar von der Versicherung abgelehnt werden. Kommt es nicht ganz soweit, fallen höchstwahrscheinlich Risikozuschläge an. Risikozuschläge können entweder eine Pauschale auf die monatliche Prämie sein z.B. 50 € oder prozentual z.B. 10% auf die monatliche Prämie von 450 €.

Hohe Prämien im Alter? Die PKV Prämie für Rentner

Was besonders junge Menschen berücksichtigen müssen ist die Tatsache, dass sie als PKV-Versicherte in Ihre Zukunft investieren und bereits als  vorsorgen. Um das zu Gewährleisten wird seit dem 01.01.2000 in jedem Tarif ein zusätzlicher Sparanteil von 10 Prozent (Gesetzlicher Zuschlag) erhoben, die sogenannte Altersrückstellung der privaten Krankenversicherung. Bis zum Ende des 60. Lebensjahres muss sie gezahlt werden. Sie dient dazu, eine massive Kostensteigerung der Krankenver­sicherung im Alter zu verhindern, denn bei vielen Menschen verändert sich die Gesundheit im Laufe des Lebens. Die Versicherungen gehen davon aus, dass dieses Erkrankungsrisiko mit dem Alter steigt und ihnen dann besonders hohe Kosten entstehen. Mit dem über Jahre angesparten Geldbetrag soll einerseits dieser Kostenanstieg aufgefangen werden. Andererseits soll vermieden werden, dass notwendige Beitragsanpassungen (BAP) allzu erhöht ausfallen – schließlich soll die private Krankenversicherung auch im Alter noch bezahlbar bleiben. Ab dem 65. Lebensjahr fällt der 10-prozentige Zuschlag weg, sodass der Beitrag sich ermäßigt.

So senken Sie Ihre Kosten im Alter – Drei Möglichkeiten für eine preiswertere PKV

Selbstbehalt erhöhen

Wenn Sie Ihren Selbstbehalt (Eigenanteil) für Behandlungen, Medikamente oder Hilfsmittel erhöhen und bereit sind, mehr aus eigener Tasche zu investieren, sinken Ihre Kosten für den Versicherungsschutz . Gehen Sie allerdings häufig zum Arzt oder sind Sie chronisch krank, könnten Ihre Kosten in der Zukunft noch weiter steigen. Nicht jeder kann sich das ohne Weiteres leisten. Deshalb ist eine Erhöhung des Selbstbehalts individuell zu prüfen!

Leistungen abwählen

Wenn Ihnen Ihr Tarif in der privaten Krankenversicherung zu teuer wird, sollten sie prüfen, welche Leistungen Ihr Tarif enthält und welche Sie noch wirklich benötigen. Je umfangreicher das Leistungspaket, desto höher sind die monatlichen Investitionen. Enthält der Versicherungs­­vertrag Leistungen wie z.B. ein Einbettzimmer und Sie können auch mit einem Zweibettzimmer leben, dann können Sie bei dem Versicherer bzgl. einer Reduzierung anfragen. Aber Achtung – einmal reduzierte Leistungen lassen sich nicht ohne weiteres wieder erlangen! Möchten Sie wieder mehr Leistungen erhalten, werden diese oftmals von einer erneuten Gesundheitsprüfung (Fragenbogen) abhängig gemacht.

Tarifwechsel durchführen

Wenn Sie Ihre PKV Kosten senken wollen, können Sie auch über einen Tarifwechsel in nachdenken. Viele Versicherer legen Tarife auf, die ein ähnliche Leistungen beinhalten, aber dennoch preiswerter sind.

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