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Die Beiträge für Ihre private Kranken- und Pflegeversicherung zählen ebenso wie z.B. Beiträge für eine private Altersvorsorge zu den sogenannten Vorsorgeaufwendungen. Dadurch können Sie sie als Sonderausgaben in der Steuererklärung geltend machen. Dies gilt ebenfalls auch für die Beiträge für Ihre privatversicherten Familienangehörigen.

Kann ich Beiträge für die private Kranken- und Pflegeversicherung steuerlich geltend machen?

Die Beiträge zu Ihrer Pflegepflichtversicherung werden vollständig (zu 100%) steuermindernd angerechnet. Bei der Krankenversicherung berücksichtigt das Finanzamt nur die Beiträge für bestimmte Leistungen.

Als Orientierungswert dient dabei die Krankenversicherung bzw. Basiskrankenversicherung (nicht zu verwechseln mit dem Basistarif), der sich an den Leistungen in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) orientiert.

Versicherungsleistungen, wie z.B. das Einzelzimmer im Krankenhaus, die Chefarzt-Behandlung oder die Behandlung durch einen Heilpraktiker, gelten dementsprechend als Mehrleistungen und sind von der Steuerminderung ausgenommen. Gleiches gilt für eine Krankentagegeldversicherung.

PS: Für Mehrleistungen, die über das GKV-Niveau hinausgehen, wie z. B. Einbetzimmer, Chefarztbehandlung, Heilpraktiker etc.) lassen sich vom Grundsatz her von der Steuer absetzen. Die können Sie als sonstige Vorsorgeaufwendungen ansetzen. Dies funktioniert allerdings nur dann, wenn die Höchstgrenzen nicht schon durch Ihre Basiskranken- und Pflegeversicherungsbeiträge ausgeschöpft ist.

Als Höchstgrenze für die sonstigen Vorsorgeaufwendungen gilt für Arbeitnehmer und Beamte 1.900 Euro sowie für Selbstständige 2.800 Euro verankert (Stand 2020) Sind Sie verheiratet gilt die entsprechende Grenze für jeden Partner entsprechend.

Wie berechne ich die Höhe der abzugsfähigen PKV-Beiträge?

Die Positive Nachricht: Sie müssen die Höhe der abzugsfähigen Beiträge zu Ihrer privaten Krankenversicherung nicht selbst berechnen. Als Privatversicherter erhalten Sie jedes Jahr von ihrem Versicherer eine Bescheinigung des Basisbeitrags, die Auskunft über die Höhe der berücksichtigungsfähigen Ausgaben gibt.

Sie müssen also nur noch die genannten Summen bei der Steuererklärung in die Anlage “Vorsorgeaufwand” übertragen. Empfehlenswert ist es, die Bescheinigung ebenfalls an Ihren Arbeitgeber weiterzuleiten. Dieser kalkuliert dann die Beiträge bei der abzuführenden Lohnsteuer ein. Dadurch sinken Ihre Lohnsteuervorauszahlungen.

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