Private Krankenversicherung Vergleich 2020!

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Voraussetzungen für die Private Krankenversicherung

Als gesetzlicher Versicherter der über ein Einkommen von  4.687,50 € (Brutto) im Monat verdient, zahlen Sie den Höchstbeitrag für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung in Höhe von 855,47 € im Monat. (ggf. kleine Differenzen je nach Krankenkasse)

Für diesen Beitrag erhalten Sie nur eine medizinisch notwendige Behandlung. D.h. wenn es darüber hinaus eine deutlich bessere Behandlungsmethode gibt bzw. ein Arzt der von der Krankenkasse nicht zugelassen ist (z.B. Privatklinik) können Sie diese Behandlung über die Krankenkasse nicht in Anspruch nehmen. Mit anderen Worten: Sie zahlen die Behandlung aus Ihrer eigenen Hosentasche, obwohl Sie schon den Höchstbeitrag in Höhe von 855,47 € zahlen.

Deshalb macht es Sinn, wenn Sie die Möglichkeit haben sich privat zu versichern, diese Investition für Ihre Gesundheit und Ihren Geldbeutel zu tätigen.

Für Angestellte: 

Jetzt gibt es noch eine wichtige Voraussetzung zu erfüllen: Sie müssen mit Ihrem Gehalt über der Grenze von 62.550 € (5.212,50 € monatlich. – Stand 2020) verdienen und dies muss mindestens ein Jahr lang der FAll sein, damit Sie in die private Krankenversicherung wechseln können. Erst dann können Sie sich als Angestellter von der Krankenversicherungspflicht bei Ihrer gesetzlichen Krankenkasse befreien lassen.

Für Selbstständige/Freiberufler:

Als Selbstständiger/Freiberufler sind Sie vom “versicherungsfrei” und können jederzeit von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln.

Sind Sie verheiratet oder haben Kinder, so können diese ebenfalls gegen eigenen Beitrag mitversichert werden.

Der Gesundheitszustand

Vom Grundsatz her werden die Kosten für die private Krankenversicherung nach dem Alter, dem Gesundheitszustand und den von Ihnen ausgewählten Leistungen berechnet. Das entscheidende Merkmal ist der Gesundheitszustand.

Hat eine versicherte Person beispielsweise eine chronische Erkrankung oder leidet unter einer Folgeerkrankung eines Unfalls, kann die Versicherung Risikozuschläge (RZ) vereinbaren.

Im härtesten Fall kann es zu einer Ablehnung durch den Versicherer kommen. In bestimmten Fällen gibt es einen sogenannten Annahmezwang (Kontrahierungszwang). Dadurch muss die private Krankenversicherung den Kunden unabhängig von der Vorerkrankung annehmen. Hierunter fallen insbesondere Personen bei der ersten Verbeamtung (Beamte).

Deshalb ist es empfehlenswert vor der Antragstellung eine anonyme “Risikovoranfrage” an die jeweiligen Versicherer zu senden, die in die engere Auswahl kommen.

Dabei urteilt jeder Versicherer unterschiedlich über die Erkrankung. Versicherer “A” nimmt z.B. einen Zuschlag von 30%, Versicherer “B” im Gegensatz versichert Sie ohne Zuschläge. Um diese “anonyme Risikovoranfrage” zu stellen, empfiehlt es sich einen Versicherungsmakler der sich hauptsächlich nur mit privaten Krankenversicherungen beschäftigt und daher Spezialist in diesem Bereich ist aufzusuchen.

Checkliste zum Wechsel in die private Krankenversicherung

Damit Sie in die private Krankenversicherung wechseln können, müssen Sie diese 4 wichtigen Fragen stellen und mit „Ja“ beantworten können.

✅ 1. Liegt mein Verdienst als Angestellter im Jahr über 62.550 € (Brutto Stand 2020) bzw. 5212,50 € (Brutto) im Monat?

✅ 2. Möchte ich mindestens für das gleiche Geld, was ich derzeit für die gesetzliche Krankenversicherung eine deutliche bessere medizinsche Versorgung?

✅ 3. Möchte ich mindestens die gleichen Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung haben, dafür aber deutlich weniger an Krankenversicherungbeiträgen pro Monat investieren?

✅ 4. Bin ich vom Grundsatz her gesund und kann in eine private Krankenversicherung aufgenommen werden?

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